
Guten Nachmittag, liebe Babs und lieber Herby,
längere Zeit bin ich nicht mehr auf den HPs, lieber Freunde, gewesen und heute habe ich mir dafür nochmal die Zeit genommen.
Euer Artikel, über die "Bürger in Wut", habe ich sehr interessiert und mit vielem zustimmenden Kopfnicken gelesen und bin da komplett und gänzlich Eurer Meinung. Denn das ist ja das Problem, hier im Land: wie oft hat mein Hansi, wenn Straftaten in den TV-Nachrichten, gemeldet wurden - oder auch im Radio - gesagt, das er nun doch gerne wüßte, welcher Nationalität der Täter ist! Denn, wenn dann mal die Nationalität genannte wurde, in sehr seltenen Fällen, dann waren es IMMER Ausländer! Warum ist das nur so, fragen wir uns immer? Sie kommen zu uns, wir geben Ihnen sovieles, Geld, Sozialleistungen und was ist dann der Dank? Wieviele Frauen sind noch nicht einmal bereit unsere Sprache zu lernen, womit sie dann ja auch keiner Berufstätigkeit nach gehen können. Anpassung ist denen leider unbekannt. Und deswegen wird man dann gleich als Ausländerfeindlich bezeichnet, wenn man dies anprangert? Das finde ich ungerecht und einfach sehr schade. Denn, im Gegenzug, würden diese Menschen, wenn wir in deren Länder auswanderten, doch das selbe von uns erwarten, wie wir es hier von ihnen erwarten. Nur warum erfüllen sie dann Erwartungen nicht, die sie selber hätten? Und warum läßt die Politik alles so laufen und strebt keine strengeren Einwanderungs-Gesetze an??? Ist es denn so schwierig, von Einwanderen etwas zu verlangen, was von Bundesbürgern ganz klar verlangt wird? Nämlich sein eigenes Geld, für den eigenen Lebensunterhalt, zu verdienen?
Ich würde Einwanderen ein Jahr Sozialleistungen gewähren (also Unterhalt, Wohn- und Heizgeld) und wer danach noch nicht sich selber versorgen kann, muß eben wieder zurück. Wir haben doch auch kein Geld zu verschenken...!
In diesem Sinne, danke ich Euch sehr, für die anregende Themenschilderung und wünsche Euch noch ein sehr schönes und erholsames Wochenende.
Freundschaftliche Grüsse, Christine mit Kleinpudelchen Kyra |